Brief: Entdecken Sie den HPE ProLiant DL385 Gen11, einen sicheren und leistungsstarken Rack-Storage-Server, der für die digitale Transformation konzipiert wurde. Angetrieben von AMD EPYC-Prozessoren der 4. Generation bietet er optimierte Rechenressourcen für KI, Analytik, Cloud-native Anwendungen und mehr. Erleben Sie erhöhte Sicherheit mit HPE Silicon Root of Trust und flexiblen Speicheroptionen.
Related Product Features:
Angetrieben von AMD EPYC-Prozessoren der 4. Generation mit bis zu 96 Kernen für Hochleistungs-Computing.
Unterstützt bis zu 6 TB DDR5-Speicher mit CXL 1.1 für anspruchsvolle Workloads.
Merkmale: HPE Silicon Root of Trust für beispiellose Sicherheit gegen Malware und Ransomware.
Bietet flexible Speicheroptionen mit bis zu 36 EDSFF E3.S NVMe-Laufwerken für hohe Dichte.
Beinhaltet HPE Integrated Lights-Out (iLO6) für Remote-Server-Management und Sicherheit.
Unterstützt bis zu 8 Einzel- oder 4 Doppel-GPU-Karten für grafikintensive Anwendungen.
Erweitert mit HPE Trusted Supply Chain für End-to-End-Sicherheit während der Herstellung.
Verfügbar mit erweiterten Support-Optionen, einschließlich HPE Pointnext Complete Care Secure Locations.
Fragen und Antworten:
Was macht den HPE ProLiant DL385 Gen11 sicher?
Der HPE ProLiant DL385 Gen11 verfügt über HPE Silicon Root of Trust, das Firmware-Code mit einem eindeutigen digitalen Fingerabdruck schützt. Er beinhaltet außerdem iLO6 für sichere Fernverwaltung, Plattformzertifizierungen und standardmäßig Secure Device Identity (iDevID).
Welche Speicheroptionen sind mit dem HPE ProLiant DL385 Gen11 verfügbar?
Der Server unterstützt bis zu 36 EDSFF E3.S NVMe-Laufwerke, 24 SFF HDD/SSD oder 12 LFF HDD/SSD und bietet so eine hohe Speicherdichte und Flexibilität. Er beinhaltet außerdem extern zugängliche RAID-NVMe-Bootlaufwerke für einen einfachen Austausch.
Wann wird die HPE ProLiant DL385 Gen11 erhältlich sein?
Der HPE ProLiant DL385 Gen11 wird ab dem 10. November weltweit bestellbar sein, einschließlich über die HPE GreenLake Cloud-Plattform. Erweiterte Speicherkonfigurationen könnten im ersten Halbjahr des nächsten Jahres folgen.